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Exekutive trifft Spitzensport

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Spitzensport AthletInnen erlernen das Polizei Handwerk in Salzburg. 

Seit knapp 3 Wochen ist die Ausbildung der österreichischen Top AthletInnen die einen der begehrten Polizei Ausbildungsplätze ergattert haben in Grödig im Gange.

Am Stundenplan stehen bis Mitte Mai statt Langhantel und Ergometer, der Gebrauch von Schusswaffen oder die korrekte Durchführung von Festnahmen. 

 

Unser vormaliger OZ Athlet und jetziger Spitzensportkoordinator des Innenministeriums, Reinfried Herbst stellt der Ausbildung ein sehr gutes Zeugnis aus. "Hier haben sie die Chance, schon während ihrer aktiven Zeit, einen Beruf zu erlernen. Und danach stehen ihnen alle Möglichkeiten offen, vom Seelsorger bis zum Piloten" .

 

"Der Unterricht ist bislang sehr interessant und abwechslungsreich, aber dass ich erst am Nachmittag mit dem Sport beginne, ist für mich schon ungewöhnlich", erzählt Mirjam Puchner, die in den letzten Monaten hart an ihrem Comeback nach der Verletzung am Olympiazentrum Salzburg-Rif gearbeitet hat. Die Lehrsaal-Atmosphäre in Großgmain ist für sie als Wirtschaftsstudentin freilich nichts Neues. "Ich habe von zu Hause mitbekommen, dass man vom Skifahren allein nicht leben kann. Deshalb hab ich mich schon früh umgeschaut, und nach Heer und Studium bin ich jetzt bei der Polizei gelandet", sagt Puchner.

 

Das Olympiazentrum Salzburg, für unsere AthletInnen, Adam Kappacher (Skicross), Thomas Mayrpeter (Skicross) Daniel Traxler (Skicross), Mirjam Puchner (Ski Alpin) und Ramona Siebenhofer (Ski Alpin), dass sie einen der begehrten Plätze und somit eine Berufsausbildung für das Leben nach dem Spitzensport bekommen haben. 

 

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