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Karate Pressetermin

© Jahnel / OZ

Von 5. bis 11. November findet in Madrid die Karate-WM und somit das wichtigste Turnier dieser Saison statt.

 

Aufgrund der hohen Dichte und der knapp 140 genannten Nationen fährt das rot-weiß-rote Karate Team mit gemischten Gefühlen nach Madrid. 

 

„Natürlich muss man die Medaillenerwartungen aufgrund der vielen starken Nationen im Vorfeld etwas dämpfen, aber eines ist klar: ein Großteil unserer Athleten ist in den Favoritenkreis zu zählen. Wie überall im Spitzensport brauchen auch wir etwas Glück - aber in Madrid kann alles passieren!“, blickt Bundestrainer Manfred Eppenschwandtner in Richtung WM Kämpfe. 

 

Wurde bei den bisherigen Wettkämpfen nur die Hälfte der möglichen Punkte für die Olympiaqualifikation an die AthletInnen ausgeschüttet, so haben die Karateka bei diesen Weltmeisterschaften das erste Mal die Chance auf die volle Anzahl an wichtigen Punkten. 

 

„Es ist sicher eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Turnier in diesem Jahr, obwohl mein Fokus natürlich ganz klar auf den olympischen Sommerspielen liegt. Ich bin topfit, habe sehr gut trainiert und fliege voller Selbstvertrauen nach Madrid“, lässt die Welt- und Europameisterin Alisa Buchinger aufhorchen.

 

Seit dieser Saison kämpft Buchinger in der Gewichtsklasse bis 61 kg. "Bei dieser WM werden die Karten neu gemischt. Ich weiß ganz genau was ich kann und dass mit mir auch in der neuen Gewichtsklasse zu rechnen sein wird!“

 

Im Jahr 2016 wurde die Sportart Karate in das olympische Programm aufgenommen. 

 

"Das Niveau ist bei den Turnieren auch durch die Bestätigung durch das IOC noch weiter gestiegen. Die Konkurrenz wird immer größer und stärker.“, gibt Thomas Kaserer, der in Madrid im Teambewerb starten wird, einen aktuellen Überblick.  

 

Georg Russbacher, Präsident des Salzburger Karateverbandes, lobt die reibungslose Zusammenarbeit zwischen dem Karateverband und dem Olympiazentrum Salzburg-Rif. „Die Zusammenarbeit läuft perfekt und dank der Betreuung durch den Konditionstrainer Csaba Szekely und Physiotherapeut Lukas Reiter am Olympiazentrum Salzburg sind die Athleten nicht nur topfit, sondern kommen auch, wie man bei der Verletzung von Niklas Hörmann (Bruch des Mittelfußknochens) sehen konnte, sehr schnell aus Verletzungen wieder fit zurück. Dieses System ist in Österreich einzigartig und sicher auch einer der Schlüssel der unzähligen Erfolge der Salzburger Karateka.“, betont Russbacher die konstruktive Symbiose zwischen Verband und Olympiazentrum. 

 

„Wir sind seit Jahren stolz auf die Erfolge unserer Karateka und auf die gute Zusammenarbeit mit dem Karateverband. Ich wünsche stellvertretend für das gesamte Team des Olympiazentrums den AthletInnen alles erdenklich Gute bei der WM in Madrid“, verabschiedet Walter Pfaller, Geschäftsführer des Olympiazentrums Salzburg-Rif, das rot-weiß-rote Karate Team. 


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Kategorie
  • Karate


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